Dubai und die Rückkehr

Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in Dubai. Nachdem wir am Dienstag dort ankamen und uns erstmal im Hotel erholten, ging es Mittwochs so richtig rund.

Für den Mittwoch Nachmittag war nämlich die von uns eingeplante Wüstensafari gebucht. Abgeholt wurden wir von einem, wie soll man sagen, mit Sicherheit nicht finanziell Sorgengeplagten Herren, in weißer Araber Montur und Baseball Cap. Vom Hotel ging es in seinem 400 PS Toyota Geländwagen raus aus der Stadt. Insgesamt waren wir sechs Personen plus den Fahrer. Nach kurzem Stopp, welcher uns die Möglichkeit zum Quadfahren, gab, was wir aufgrund des Aufpreises sein ließen, ging es endlich in die arabischen Dünen. Zu Beginn wusste man noch nicht, was man davon halten sollte, dass ein fremder Herr mit 400 Ps in kritischer Schräglage eine Düne nach der anderen befährt. Auf und ab, rechts und links. Doch schnell merkten wir, dass der Kerl es drauf hatte, auch wenn er uns immer wieder klar machen wollte, es sei sein erster Tag. 😉
Also ging es nur noch um den Spaß. Um uns herum nichts als Sand und andere Geländewagen, soweit das Auge reichte. Immer wieder aufs neue peitschte der Sand an die Fenster. Leider war nach einer guten halben Stunde diese besonders geniale Tour vorbei. Also zumindestens der spektakuläre Teil davon. 😉
Danach ging es nämlich noch in eines von unzähligen, in der Wüste verteilten touristen Camps. Dort ritten wir auf Kamelen, tranken und aßen und bekamen noch eine arabische Tanzshow geboten, bevor es zurück ins Hotel ging.

Der Mittwoch, vorletzter Tag, war unser Sightseeing Tag. In der Früh ging es mit dem besonders simplen und modernen Bahnsystem richtung Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt. Bevor wir jedoch das Gebäude betrachteten, landeten wir in einer der wohl modernsten Malls, der Welt. Zwar waren die Geschäfte allesamt zu teuer für uns zwei. Doch es war dennoch interessant. 🙂
Dann ging es raus und da standen wir, den Kopf so weit in den Nacken gelegt, das die Nase senkrecht in den Himmel zeigte. Denn die 828 Meter die sich vor uns auftürmten waren beeindruckend.
Mit einem Rundgang um das Gebäude beendeten wir Station eins unserer Tour. Danach ging es noch weiter mit der Bahn, vorbei sm Burj al arab und mit Stopp zur Marina, die nicht allzu spektakulär war. Jedoch zeigte sich auch hier die Enormität des Burj Khalifa, aus der Ferne.
Schneller als gedacht war dann auch unser vorletzter Tag um und es stand der Freitag vor der Tür.

Es ging ein letztes Mal zum Strand, mit dem Hotelshuttle. Um 8 Uhr hin und um 12 Uhr zurück. Das Wasser war deutlich frischer als in Thailand und auch der Wind hatte neuseeländische Qualität. Somit fanden wir nach dem Meergang eine Wiese auf der wir uns niederließen, bis 12 Uhr.
Zurück im Hotel aßen wir, packten, vertrödelten die Zeit und abends ging es ein letztes Mal in fremden Betten schlafen.

Samstag früh war es soweit. Nach rund 6,5 Monaten, weg von der Heimat und dem bekannten Umfeld ging es genau dorthin zurück. Ein letztes Mal auschecken, ein letztes Mal ausreisen und ein letztes Mal fliegen, bevor wir am 17.05.14, um 13 Uhr deutscher Zeit in Frankfurt landeten. Nachdem wir unser Gepäck in Empfang nahmen, nahmen unsere Familien uns in Empfang und wir waren zurück….

Weit und breit nur Wüste

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Das arme Kamel 😉

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Burj Khalifa

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Ein letztes Mal!

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